Marxist Pocket Books

Band 1:
Terry Eagleton zu Karl Marx/Friedrich Engels: Manifest der Kommunistischen Partei (1848)
Das Kommunistische Manifest ist eines der glanzvollsten Werke des Marxismus. Bis heute gibt es kaum eine bessere Einführung in die sozialistische Theorie.
Erschienen Juni 2012
Band 2:
Dietmar Dath zu W.I. Lenin: Staat und Revolution (1917)
Die marxistische Staatstheorie droht immer mehr aus dem öffentlichen Diskurs zu verschwinden. Wie aktuell das Verständnis des Staates als »Werkzeug zur Ausbeutung der unterdrückten Klasse« noch immer ist...
Erschienen Juni 2012
Band 3:
Barbara Kirchner zu Alexandra Kollontai: Autobiographie einer sexuell emanzipierten Kommunistin (1926)
»Es gibt nichts Schwereres, als eine Selbstbiographie zu schreiben«. So beginnt Alexandra Kollontais Autobiographie, die zu Recht als ein Urtext der Frauenbewegung gilt.
Erschienen November 2012
Band 4:
Stephan Lessenich zu Paul Lafargue: Das Recht auf Faulheit
Von einem »Recht auf Faulheit« zu sprechen, erscheint in Zeiten von Krise, Arbeitslosigkeit und dem durch Hartz IV etablierten gesellschaftlichen Arbeitszwang geradezu obszön.
Erschienen Dezember 2014
Band 5:
Christian Lotz zu Karl Marx: Das Maschinenfragment
Befreiung von der Arbeit durch Technologie oder Herrschaft der Technologie über die arbeitenden Individuen? Enthält der Kapitalismus den Keim einer befreiten Gesellschaft in sich?
Erschienen Dezember 2014
Band 6:
Thomas Kuczynski zu Karl Marx: Lohn Preis Profit
Lohn, Preis und Profit, 1865 als Vortrag von Marx gehalten, ist eines der in der deutschen Arbeiterbewegung meistgelesenen Werke von Marx gewesen.
Erschienen Juni 2015
Band 7:
Fabien Kunz-Vitali zu Pier Paolo Pasolini: Vom Verschwinden der Glühwürmchen
Pasolinis Schriften zu Politik und Gesellschaft zählen zu Italiens literarischen Höhepunkten. Sie sind bekannt für ihre scharfsinnige Analyse der Situation Italiens rund um die "zweite industrielle Revolution".
Erscheint März 2015
Band 8:
Stefano Brugnolo zu Karl Marx: Marx und der abnorme Charme der Bourgeoisie
Vergegenwärtigt man sich den gesellschaftspolitischen und ökonomischen Diskurs, so ist es zusehends schwierig, dem Begriff Bourgeoisie eine konkrete und spezifische Realität zuzuordnen.
Erscheint zur Leipziger Buchmesse im März 2017
Band 9:
Rudi Gradnitzer zu Auguste Blanqui: Instruktionen für den Aufstand
Blanquismus bezeichnet heute zumeist den Staatsstreich einer verschworenen Minderheit, die Machtpositionen in Armee, Politik und Presse inne hat.
Erscheint im Mai 2017